Die Einheit des Gewaltgedankens im römischen Staatsrecht. formatIsbn:Softcover - 9783428165445 weil die geschriebene Sprache wie
Description
weil die geschriebene Sprache wie keine andere Form der Kunst der verständlichen Kommunikation dient
Ein höherer Anteil älterer Menschen führt jedoch über den damit verbundenen höheren Versorgungsbedarf zu einer zusätzlichen Kostenbelastung für die Krankenkassen
nachhaltig eine hohe Wirtschaftlichkeit sicherzustellen
Zahlreiche Besuche vor Ort und Gespräche mit der Geschäftsleitung konnten Aufschluß über Ziele
herausgegeben von Gerhard Fricke und Herbert G
Die Einheit des Gewaltgedankens im römischen Staatsrecht. formatIsbn:Softcover - 9783428165445 weil die geschriebene Sprache wieDer Rechtshistoriker Franz Leifer untersucht in diesem Werk den staatsrechtlichen Gewaltbegriff, den die Rmer imperium nannten. Das Buch gliedert sich in zwei Teile. Der erste Teil ist mit Imperium und Jurisdictio berschrieben und bietet einen berblick ber den Forschungsstand sowie terminologische berlegungen. Der zweite Teil sucht die Festhaltung der Einheit der rmischen Gewaltidee im Wandel der Zeiten entwicklungsgeschichtlich zu erweisen (S. 17).
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